Was macht eigentlich einen guten Haustierblog aus?

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Was macht eigentlich einen guten Haustierblog aus?

Tiere verschönern unser Leben und nicht zuletzt die aktuell heiße Diskussion, um die Aussage, dass man auf Tiere verzichten möge, um dem Klimawandel entgegenzuwirken, zeigt, wie wichtig uns unsere Tiere tatsächlich sind. Die Reaktionen auf diese Theorie einer Redakteurin im Internet, waren heftig und der unumgängliche Shitstorm war schnell da. Was wir damit sagen möchten, ist, dass Tiere ein emotionales Thema sind und das ist auch gut so, denn Gleichgültigkeit ist nicht das, was ein Tier braucht. Schließlich sind es Liebe, Bewegung, Ernährung und Fürsorge, was unsere Tiere für ein artgerechtes und langes Leben brauchen. Schön, dass man im Internet zahlreiche Informationsportale zum Thema Tiere findet, so dass man vieles in Social Media oder auf Blogs erfahren kann, was man wissen möchte, wenn es um das Tier geht. Aber was macht eigentlich einen guten Tierblog aus?

Was macht einen Haustierblog zu einem guten Haustierblog?

Es gibt sie, wie Sand am Meer, die Tierblogs. Auf der Suche nach einem guten Blog, lassen sich einige Merkmale finden, die als Kriterium hinzugezogen werden dürfen. Dabei ist es weniger das Design, dass einen Haustierblog lesenswert macht, sondern vielmehr der Inhalt. Hier kommt der Autor ins Spiel. Es ist interessant zu wissen, wer da eigentlich bloggt. Hat der Autor selbst Haustiere, ist er oder sie eventuell als Tierarzt tätig, so dass sensible Gesundheitsfragen kompetent eine Antwort finden. Auch Betreiber einer Hundeschule oder Ernährungsberater(innen) sind ein Zeichen für Kompetenz. Ein Autor, der etwas vorzuweisen hat, wird sich mit diesen Referenzen auf dem Blog gewiss vorstellen wollen.

Sicherlich spielt auch das Design eine Rolle, da der Gesamtauftritt durchaus zeigt, ob der Autor wert auf Qualität legt. Das beginnt beim Design des Haustierblogs, spiegelt sich am Ende aber auch in den Inhalten wieder und es gibt natürlich auch Einkaufsratschläge.

Ferner lohnt es sich einen Blick ins Impressum zu werfen. Egal ob Hundeblog, Katzenblog oder allgemeiner Haustierblog, wie zum Beispiel Heimtiere-Online.de oder auch https://unsere-haustiere.net – Ein guter Blog, legt auch Wert auf den rechtliche Vollständigkeit und Datenschutz. Auch hier zeigt, sich ob jemand hinter den eigenen Aussagen steht oder eher versucht, sich ein wenig zu verstecken. Ein guter Blog geht sensibel mit Nutzerdaten um und zeigt schnell und klar seine Kontaktseiten.

Ein schönes Merkmal für gute Blogs ist dabei auch das verwendete Bildmaterial. Wer viele lizenzfreie Bilder zeigt, die man überall im Netz findet, steckt sicherlich weniger Aufwand in seine Seite (nicht immer) als es jener tut, der mit Liebe sein Haustier in verschiedenen Lebenslagen zeigt. Geht es um Bilder, so sind es auch die bewegten Bilder, die gut ankommen. Youtube Videos, die im Blog eingebunden werden und im besten Fall selbst erstellt wurden, sind eine tolle Sache und werten den Content, also den Inhalt des Haustierblogs deutlich auf.

All diese Kriterien sind keine Must Haves, aber in Summe, hoffen wir schon, dass wir ein wenig helfen konnten, wenn es darum geht, gute Haustierblogs zu finden. Eine gute Idee sind übrigens auch Facebook Gruppen zu Tieren, um sich Ratschläge von anderen Tierbesitzern zu besorgen. Hierfür einfach mal “Tierliebhaber” als Suchwort bei Facebook eingeben und nach “Gruppen” suchen. So wird man viele schöne Gruppen von Tierfreunden finden.

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